Organisationsstrukturen bilden die Grundlage für die Zuordnung von Standorten, Bereichen und Energiedaten.
Ein zukunftsfähiges Energiemanagementsystem muss sich den Gegebenheiten des Unternehmens anpassen. METRAVIEW bietet dafür eine skalierbare Architektur, die unterschiedliche Unternehmensgrößen und Organisationsstrukturen unterstützt – vom Einzelstandort bis zum standortübergreifenden Energiemanagement.
Die Kombination aus modularen Funktionen, zentraler Verwaltung und offenen Schnittstellen ermöglicht einen bedarfsgerechten Einstieg. Weitere Bereiche und Anwendungen lassen sich im Rahmen der jeweiligen Systemauslegung schrittweise einbinden.
Energieprozesse verändern sich: Neue Standorte kommen hinzu, zusätzliche Messpunkte werden installiert und die Anforderungen an Auswertungen und Berichte steigen. METRAVIEW unterstützt diese Entwicklung mit einem modularen Aufbau, einer mandantenfähigen Struktur und Schnittstellen zur Integration bestehender Systeme.
Die konkrete Serverumgebung, Datenbankanbindung und Dimensionierung werden passend zu Datenvolumen, Nutzerzahl und Integrationsanforderungen geplant. So lässt sich die technische Architektur auf Ihre IT-Umgebung abstimmen.
Beginnen Sie mit der Überwachung ausgewählter Energieverbräuche. Eine überschaubare Anzahl von Messpunkten schafft die erste Datenbasis, um Verbrauchsverläufe zu verstehen und Einsparpotenziale zu erkennen. Zusätzliche Messstellen und Auswertungen können später ergänzt werden.
Führen Sie die dezentral erfassten Energiedaten Ihrer Werke in einer zentralen Plattform zusammen. Eine gemeinsame Struktur erleichtert standortbezogene Auswertungen, Vergleiche und die Bereitstellung übergreifender Berichte.
Verwalten Sie mehrere Kunden über eine gemeinsame Oberfläche. Die Mandantenfähigkeit unterstützt die getrennte Organisation der Kundendaten. Zugeordnete Berechtigungen helfen dabei, Informationen für die jeweils verantwortlichen Personen bereitzustellen.
Bilden Sie komplexere Standort- und Verantwortungsstrukturen ab und bündeln Sie Energiedaten für übergreifende Auswertungen. Das Bereitstellungs- und Rollenkonzept wird dabei auf die organisatorischen und technischen Anforderungen abgestimmt.
Kostenstellen helfen, Energiedaten strukturiert den betrieblichen Bereichen zuzuordnen.
Ein mittelständisches Unternehmen beginnt mit dem Verbrauchsmonitoring in der Produktion. Zunächst werden ausgewählte Anlagen erfasst und ihre Verbrauchsverläufe ausgewertet.
Im nächsten Schritt kommen weitere Gebäude und Energiearten hinzu. Das Unternehmen ergänzt Messpunkte und ordnet die Daten zusätzlichen Kostenstellen zu. So entsteht nach und nach ein umfassenderes Bild des Energieeinsatzes.
Später können weitere Standorte und automatisierte Berichte eingebunden werden. METRAVIEW unterstützt diesen schrittweisen Ausbau innerhalb einer gemeinsamen Plattform. Die technische Dimensionierung wird mit den wachsenden Anforderungen überprüft und bei Bedarf angepasst.
Erfahren Sie mehr über die Architektur und die Erweiterungsmöglichkeiten von METRAVIEW. Für Fragen zur Integration, Dimensionierung oder zum standortübergreifenden Einsatz nutzen Sie das folgende Formular.
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