• Gossen Metrawatt

Schnittstellen & Datenintegration in METRAVIEW

So integriert sich die Energiemanagement-Plattform in Ihre Systemlandschaft

Verwaltung von Zählpunkten in METRAVIEW

Verwaltung von Zählpunkten in METRAVIEW.

Ein modernes Energiemanagement erfordert den zuverlässigen Zugriff auf Daten aus unterschiedlichsten Quellen. METRAVIEW bietet eine Vielzahl an offenen Schnittstellen und Importformaten, um Energiedaten aus Zählern, Sensoren, Drittsystemen oder externen Plattformen zentral zusammenzuführen.

Warum Schnittstellen entscheidend sind

In vielen Unternehmen liegen Energiedaten dezentral vor – in Leitsystemen, Excel-Tabellen, Steuerungen oder beim Energieversorger. METRAVIEW schafft mit seiner flexiblen Architektur eine gemeinsame Datenbasis für alle Systeme und erleichtert dadurch:

  • Zentrale Analyse und Visualisierung
  • Automatisiertes Reporting
  • Normkonformes Energiemanagement (z. B. ISO 50001)

Unterstützte Schnittstellen & Protokolle

METRAVIEW lässt sich in zahlreiche IT- und OT-Systeme integrieren – darunter:

  • OPC UA & OPC Classic: Für industrielle Kommunikation und Prozessdaten
  • Modbus TCP/RTU: Für Zähler und Automatisierungskomponenten
  • IEC 60870-5-104: Für die Kommunikation in der Energietechnik
  • Profinet & BACnet: Für Automatisierung und Gebäudeleittechnik
  • MSCONS & LPEX: Für Lieferanten- und Versorgerdaten (z. B. Smart Meter)
  • CSV, XLS, XML, JSON: Für einfache manuelle oder automatische Datenimporte

Datenerfassung – sicher und skalierbar

Verwaltung von Zählgeräten in METRAVIEW

Verwaltung von Zählgeräten in METRAVIEW.

METRAVIEW unterstützt verschiedene Kommunikationswege – lokal, netzwerkbasiert oder über sichere Cloud-Gateways. Die Plattform erkennt neue Datenquellen automatisch und kann Messpunkte flexibel zuordnen. So bleiben Sie auch bei wachsenden Anforderungen jederzeit flexibel.

Vorteile der offenen Integration

  • Investitionsschutz: Bestehende Zähler- und Systemlandschaften bleiben nutzbar
  • Zukunftssicherheit: Erweiterbar für neue Protokolle & Standards
  • Automatisierungspotenzial: Weniger manuelle Eingaben, mehr Datenqualität
  • Hohe Datentransparenz: Alles in einem System sichtbar – unabhängig vom Hersteller

Beispielhafte Anwendungsszenarien

  • Produktionsbetrieb: OPC-Daten aus SPS mit Energiedaten verbinden
  • Facility Management: Gebäudeautomation via BACnet einbinden
  • Energieversorger: MSCONS-Dateien zur Verbrauchsabrechnung nutzen
  • Dienstleister: Kundensysteme via CSV-Schnittstelle konsolidieren

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